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Unter Einstellungen › Mithelfen und in der Einrichtung entscheidest du, ob du ÖffiGo freiwillig mit Daten hilfst. Beide Schalter sind aus, bis du sie einschaltest, und lassen sich jederzeit wieder ausschalten.

Die zwei Schalter

Unter Details kannst du die Teile einzeln schalten:

Was genau geteilt wird

Welche Seiten und Funktionen du nutzt und wie es ausgeht: ob etwas gefunden wurde, wie lange es gedauert hat, ob ein Fehler auftrat. Dazu App-Version und grobe Angaben wie „seit über einem Monat installiert“. Eine zufällige Sitzungskennung hält einen Besuch zusammen und wird nach 30 Minuten Pause neu vergeben. Der ÖffiGo-Server prüft jede Angabe und gibt sie ohne IP-Adresse an einen Analysedienst in der EU weiter.Nie dabei: Standort, Haltestellen, Linien, Suchtexte, Installations- oder Werbe-ID.
Linie oder Fahrt, Haltestelle, Zeitpunkt, deine Meldung und eine zufällige Installations-ID. Kein Name, kein Konto, kein Fahrtziel.Die ID ist ein Pseudonym: Sie gehört zu deinem Gerät, aber zu keinem Namen. Der Server speichert sie nie im Klartext und löscht Meldungen nach 30 Tagen.

Deine Installations-ID

Unter Einstellungen › Mithelfen › Deine Installations-ID kopierst du sie mit ID kopieren. Nenn sie uns, wenn du Auskunft über deine Meldungen willst oder sie vor Ablauf der 30 Tage gelöscht haben möchtest. Schaltest du beide Schalter aus, werden offene Meldungen und die ID sofort gelöscht.

Wofür die Beiträge gedacht sind

Noch fließen die Beiträge in keine öffentliche Anzeige ein. Sie werden gesammelt und getrennt ausgewertet.
Damit eine einzelne Meldung nie eine Anzeige für alle verfälscht, fließen Beiträge erst ein, wenn mehrere unabhängige Geräte übereinstimmen. Geplant sind:
  • Auslastung an Haltestellen und in Fahrzeugen
  • Bessere Prognosen, indem Vorhersage und tatsächliche Ankunft verglichen werden (Live)
Wer die Daten verarbeitet und wo, steht in der Datenschutzerklärung der App. Alles, was ÖffiGo auf deinem iPhone speichert, steht unter Freigaben & Datenschutz.